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JG-Jungen werden Westdeutsche Mannschaftsmeister Einen Titelgewinn auf höchster Ebene der U14-Jugend gab es für die Judogemeinschaft Münster am 26. September zu verzeichnen. Die Münsteraner hatten sich in den fehlenden Gewichtsklassen Verstärkung vom JC 66 Bottrop geholt und ein Team gebildet. Diese Kampfgemeinschaft, die vor zwei Wochen Bezirksmeister im Bezirk Münster wurde, holte sich bei den Titelkämpfen in Witten ebenfalls die Goldmedaille. Die Mannschaft, die aus acht Jglern und fünf Bottropern bestand, musste zunächst gegen die KG Wülfrath/Remscheid antreten. Diese Aufgabe wurde souverän mit einem 5:2-Sieg gelöst. Danach ging es gegen den Beueler JC; hier erzielte man sogar ein klares 6:2. Im Halbfinale gegen den JC Hennef wurde es dann deutlich spannender. Nacht acht Kämpfen stand es 4:4 Unentschieden, jedoch sprach die bessere Unterbewertung von 37:34 für den Bezirksmeister aus Münster. Im Finale traf man auf den Mitfavoriten, den Brühler TV. Münster/Bottrop ging schnell mit zwei Punkten in Führung. Mit einem Unentschieden und einem weiteren Sieg war dann eigentlich schon eine Vorentscheidung gefallen. Ein Punkt musste allerdings noch her. Der nächste Kampf ging jedoch an den Bezirksmeister des Bezirks Köln. Dann aber war alles klar – 4:1 war der Zwischenstand nach sechs Begegnungen und die KG Münster/Bottrop lag uneinholbar vorne. Die beiden folgenden Niederlagen blieben ohne Bedeutung und es hieß am Ende 4:3 für die Kampfgemeinschaft. Nach mehreren dritten Plätzen in den vergangenen Jahren war das nun endlich der große Wurf für die Münsteraner und die JG-Trainer Jens Möller und Svenja Reißberg waren äußerst zufrieden mit ihren Jungs. Zur Mannschaft gehörten von der JG Münster: Hans Young (4 Siege), Jan de Vries, Leon Liebetrau (3), Jasper Hilger, Justus Knemöller, Darius Beike (1), Christof Duhme (2 Siege/1 Unentschieden) und Roman Löffler. Vom JC 66 Bottrop waren im Team: Marcel und Patrick Mühlen (jew. 2 Siege), Hermann Desch (2), Gasan Khachaev (3) und Benjamin Hascke (2 Siege/1 Unentschieden) – Trainer: Frank Urban.
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