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Judogemeinschaft Münster auf Platz 3 Nachdem die Judogemeinschaft Münster vor zwei Wochen die Bezirksvereinsmannschaftsmeisterschaften in Dorsten gewonnen haben und sich somit für die Westdeutsche Vereinsmannschaftsmeisterschaften qualifizierten, fuhr die Mannschaft am Sonntag nach Leverkusen. 17 Mannschaften standen sich gegenüber. Ausgerechnet der Titelverteidiger KG TSV Bayer 04 Leverkusen/Yamanashi Porz wurde der JG-Münster als erster Gegner zugelost. Unglücklich verloren sie diese Begegnung mit 3:5. Anschließend waren sie nicht mehr zu besiegen. Die Kämpfer Lars Viesels, Robert Ondereyck, Julian Kulemann, Merlin Bögershausen, Lennart Münsterkötter, Till Skudelny (alle TuS Hiltrup), Jonathan Hölters, Nils Stöppeler (S.C. Westfalia Kinderhaus), Christian Fischer (Judogemeinschaft Münster), Josef Hamraev, Kantemir Apaschev (alle BSV Roxel) und Viktor Derksen (SV Teutonia) sowie der Fremdkämpfer Philipp Meer aus Lüdinghausen gaben ihr bestes. Auch der erkrankte Luca Fadda und der verletzte Linus Materna haben im Vorfeld zum Erfolg beigetragen. In spannenden und mitreißenden Kämpfen besiegten sie die Kampfgemeinschaft TSG Rhedda/ Isselhorst mit 7:1, Breuler JC mit 5:3 und schließlich auch die Kampfgemeinschaft TV Wolbeck/Stella-Bevergern mit 5:3. Das kleine Finale um Platz drei gegen den JC Mönchengladbach stand nach acht Kämpfen 4:4 mit der Unterbewertung 40:40 ausgeglichen. Um jetzt eine Entscheidung zu erzielen mussten noch mal drei Kämpfer auf die Matte. Nachdem Philipp Meer und Lars Viesels ihre Kämpfe gewonnen hatten, musste Christian Fischer nicht mehr ran, da die Entscheidung um den dritten Platz zugunsten der JG-Münster schon gefallen war. Platz eins belegten die Sportunion Witten-Annen, Platz zwei ging an den TSV Hertha Walheim vor der Kampfgemeinschaft TSV Bayer 04 Leverkusen/Yamanashi Porz. Dieser Erfolg ist das Ergebnis des konsequenten und behutsamen Aufbaus der Judo-Talente in Münster, des guten Trainings und der Zusammenarbeit der Vereinstrainer mit dem Team der JG-Trainern. Sie haben es geschafft eine Mannschaft zusammenzustellen, die auch gegenüber großen Vereinen in NJW mithalten können. Der Trainer Jens Möller war – ebenso wie die Heimtrainer - mit seinen „Schützlingen“ sehr zufrieden. |