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Protokoll zur Jahreshauptversammlung der Judogemeinschaft am 22.03.2011 im Vereinsheim des S.C. Westfalia Kinderhaus (Hütte):

 

Beginn: 20:25 Uhr

Ende:               23:15 Uhr

 

TOP 1

Die 1. Vorsitzende Gabi Reißberg begrüßte um 20:25 Uhr die anwesenden Teilnehmer und findet es schade, dass wieder so wenig Eltern anwesend sind.

TOP 2

Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt. Es sind 17 stimmberechtigte Mitglieder anwesend (Anlage 1).

 

Als Protokollführer wird der Geschäftsführer Klaus-Dietmar Kroll bestimmt.

TOP 3

Der Kassenprüfer Werner Wischer berichtet, dass er die Kasse am 08.03.2011 überprüft hat und diese ordnungsgemäß geführt wurde. Näheres ergibt sich aus dem Prüfbericht vom 13.03.2011 (Anlage 2).

 

Der Kassierer Michael Bögershausen erläutert die wesentlichen Punkte des Haushaltsplanes (Einnahmen/Ausgaben).

TOP 4

Werner Wischer beantragt die Entlastung des Vorstands. Die Entlastung erfolgt einstimmig bei 2 Enthaltungen und keinen Gegenstimmen.

TOP 5

Michael Bögershausen erläutert die geplanten Ausgaben und die geschätzten Einnahmen für 2011 anhand des Haushaltsplans 2011.

TOP 6

Klaus-Dietmar Kroll trägt vor, dass für 2011 insgesamt 96 Mitglieder an den Verband gemeldet wurden.

Jens Möller trägt vor, dass die Mitgliederzahl im U14-Bereich stagniert. Es folgt eine Diskussion über diese Problematik, die offensichtlich auch in den Stammvereinen vorliegt.

TOP 7

Gabi Reißberg informiert über einige Ereignisse:

10.07.10  Hochzeit von Oliver und Sigrid Horstmann, Oliver heißt nun mit Nachnamen „Horstmann“;

13.10.10  Geburt der Tochter Paula von Mark Nierste und Andrea Bergmann;

09.02.11  Geburt von Jonte Horstmann;

Sodann informiert sie die Anwesenden über Änderungen im Bereich der AKB:

U14 (bisher Charlotte Young) wird nunmehr von Andreas Bergmann begleitet;

Michael Fausten (bisher U17w) übernimmt die U20w und die Damenliga;

Zudem weist Gabi darauf hin, dass Oliver Horstmann nun Landestrainer der U15 weiblich ist.

TOP 8

Da leider keine „neuen“ Eltern anwesend sind, braucht die Organisation und das Konzept der JG nicht erläutert werden.

Gabi Reißberg weist darauf hin, dass am Anfang des Jahres eine Telefonliste herumgeschickt wird, aus der sowohl die Nummern der Kämpfer, der AKB und auch der Trainer zu entnehmen sei (z.B. für die Organisation von Fahrgemeinschaften).

Zudem werde mehrmals im Jahr eine Wettkampf- und Turnierplanung erstellt und bekannt gegeben.

TOP 9

Die JG-Trainer Jens Möller, Svenja Reißberg, Florian Buschhorn und Oliver Horstmann berichten über die Trainingseinheiten, die Konzepte (z.B. Fahrten zum Training nach Osnabrück, Kooperation mit Bottrop) sowie die sportlichen Ereignisse im Jahr 2010 (Turniere, Erfolge in 2010 usw.). Die Trainingseinheiten sind je nach Altersklasse gut besucht, Probleme gebe es im U20-Bereich (kaum noch Teilnehmer vorhanden).

Es wird vorgeschlagen, mehr dafür zu tun, die älteren Judoka zu halten. Zudem sollen außersportliche Aktivitäten stattfinden, welche den Zusammenhalt der Judoka stützen/verbessern.

Es wird ein Komitee unter der Leitung von Antje Herz gebildet, welches diese außersportlichen Aktivitäten organisieren soll. Diesem Komitee gehören – neben Antje Herz – Oliver Horstmann, Mark Nierste, Svenja Reißberg, Werner Wischer und Florian Buschhorn an. Weitere Interessenten/Helfer wären willkommen (z.B. Eltern der Mitglieder).

Zudem schlägt Oliver Horstmann vor, eine Rangliste zu erstellen, um gute bzw. trainingsfleißige Judoka zu ehren und damit die Motivation aller zu steigern. Es folgt eine Diskussion über Möglichkeiten, Sinn und Zweck sowie Erfahrungen in diesem Bereich.

TOP 10

Michael Fausten berichtet, dass die JG in 2011 weniger Turniere ausrichten wird, da die Belastung mittlerweile an die Grenze gestoßen sei. Die größte Veranstaltung (Westdeutsche) wird nicht mehr in Münster stattfinden, dafür jedoch der NRW-Pokal. Weniger Turniere bedeuten auch weniger Einnahmen, da jedoch zurzeit Rücklagen vorhanden seien, müssten die Ausrichtungen den Bestand sichern.

Weiterhin gebe es Probleme mit den Helfern bei der Tischbesetzung, während der Mattentransport, Auf- und Abbau meist gut gelinge.

Es wird vorgeschlagen, dass nunmehr verbindlich eine Lösung dahingehend fixiert werde, dass „alle“ Mitglieder bei den Turnieren helfen müssen! Wer nicht sein „Soll“ erfüllt, müsse eine Entschädigung zahlen. Näheres dazu wird noch vor den Sommerferien vom Vorstand bekannt gegeben.

TOP 11

a) Das Erscheinen der Judozeitung ist leider immer unregelmäßig, obwohl sie rechtzeitig vorbereitet wurde (von Gabi Reißberg und weiteren Helfern). Dies liege daran, dass die Druckerei von Dieter Blach die Zeitung „zwischendurch“ drucke, also immer, wenn mal Zeit übrig ist. Die Druckerei Blach erstellt die Zeitung kostenlos, so dass man die zeitlichen Verzögerungen akzeptieren müsse. Die Zeitung 2010 (2.Jahreshälfte) läge in der Druckerei vor und werde verteilt, sobald sie fertig sei. Im Internet könne die Zeitung bereits per Mail angefordert werden (www.judokrolli.de).

 

b) Gabi Reißberg bat darum, dass Eltern oder AKB häufiger Fotos auf Turnieren machen und diese an Gabi senden sollen, damit aktuelle Fotos (z.B. für die Presse) vorgelegt werden können.

 

c) Gabi Reißberg wies darauf hin, dass es jedes Jahr Probleme mit den Zahlungen der Fördermitglieder gäbe. Es wurde empfohlen, Daueraufträge, Abbuchungs-Aufträge oder Einzugs-Ermächtigungen zu erteilen.

Klaus-Dietmar Kroll erklärte sich bereit, die Mitglieder anzurufen, die im Februar noch nicht bezahlt haben.

 

d) Es wurde über die Beiträge gesprochen, die Trainer ohne Heimatverein zahlen sollen. Eine Abstimmung ergab, dass grundsätzlich ein Beitrag gezahlt werden sollte (7 Ja, 9 Enthaltungen, 0 Nein).

Es soll ein Beitrag von 15 Euro überwiesen werden (12 Ja-Stimmen). Für 36 Euro waren zwei Ja-Stimmen. Zwei Enthaltungen zu diesem Thema. Durch die 15 Euro werden die Kosten für die Jahressichtmarke gedeckt.

 

e) Es wurde über eine Vereins-Versicherung diskutiert, nachdem einige Unfälle passiert waren und daraufhin Informationen über Kosten einer solchen Versicherung eingeholt wurden.

Nach einer Diskussion zu diesem Thema, in der auch darauf hingewiesen wurde, dass die meisten Schäden durch die normale Kfz-Haftpflicht gedeckt seien, wurde beschlossen, dass keine Vereins-Versicherung abgeschlossen werden sollte. Dies insbesondere unter dem Aspekt, dass eine solche Versicherung recht teuer sei (mehr als 400 Euro im Jahr) und Unfälle sehr selten vorkämen. In entsprechenden Situationen werde der Vorstand eine finanzielle Lösung finden.

 

f) Gabi R. wies darauf hin, dass die JG Kosten für Kadermaßnahmen bis zu 50 % übernehme (max. 50 Euro).

 

g) Fahrtkosten zu Turnieren sollten immer anteilig von den Mitfahrern eingesammelt werden. Diese Fahrtkosten sollen die Spritkosten decken. Die Trainer der JG müssten ebenfalls zahlen, können sich jedoch die gezahlten Kosten über die JG zurückholen.

 

h) Klaus-Dietmar Kroll schlug vor, Judomatten anzuschaffen, da derzeit die finanzielle Lage dies hergäbe und ein enormer Aufwand bei größeren Turnieren eingespart werden könnte (Mattentransport aus anderen Hallen).

Grundsätzlich sind die Mitglieder für die Anschaffung, allerdings muss vorher das Problem der Lagerung geklärt werden, da in der Halle in Hiltrup nur begrenzt Platz vorhanden ist. Der Vorstand wird die Sache klären.

 

i) Es wird noch immer nach einer Lagerungsmöglichkeit für die Hardware (Waagen, Stühle etc.) in der Nähe der Sporthalle in Hiltrup gesucht, damit der mühsame Transport entfällt und die Gegenstände auch nicht überall verteilt beim Vorstand in den Kellern steht. Florian Buschhorn hätte eventuell eine Möglichkeit und man wird dies prüfen.

Ende

Die JHV endete um 23:15 Uhr.

Gez. Klaus-Dietmar Kroll